Es gibt Leute, die behaupten, ich wuerde es manchmal in einigen Dingen etwas uebertreiben...
...keine Ahnung, was die meinen
DC
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das Portal zwischen DonCorso und dem Rest der Welt
Alles, was sonst nirgendwo reinpasst.
Okay, ich gebe zu, dass ich ein Breitband-Fan bin. Vor 5 Jahren hatte ich wenige km entfernt im schönen Oppenheim schon 16.000er DSL und wer schonmal ähnlich breitbandig angebunden war und später wieder gedrosselt wurde, fühlt mit mir… *schnief*
Ich weiß, dass ich mit meinen bisherigen 3456 kbit für Alsheimer Ver-hätnisse echt gut bedient war. Ein Freund muss sich im Ortskern mit DSL LIGHT zufrieden geben … echt schlimm, was es heutzutage noch gibt. Unfassbar. Oder um es mit den Worten einer Bekannten zu sagen: “und sowas .. in der heutigen Zeit!”
Nachdem unsere bisherigen Einliegerwohnungsmieter ausgezogen sind, haben wir die Einliegerwohnung zum Büro umfunktioniert. Unsere GbR “PIT-Service” sitzt, plant, und arbeitet dort jetzt. Dazu wollten wir einen Telefonanschluss und einen eigenen DSL-Anschluss.
Aus Kostengründne haben wir uns für einen 1&1-Anschluss entschieden und als wir zwei Wochen nichts gehört hattem, rufen wir dort an: “ja nee, das is storniert worden, weil das bei Ihnen nicht verfügbar ist”. Warum die uns da nich ma anrufen und Bescheid geben? naja… Also einen VoIP-Anschluss bei der Telekom geordert. Als wir wieder 10 Tage nichts von denen gehört haben, fragen wir nach udn bekommen die Antwort: “nee, der is stroniert worden, ist bei Ihnen nicht verfügbar”. “tss…wieder nich Bescheid gegeben…unglaublich” naja: dafür kommen SIM-Karten aus dem ursprünglichen 1&1-Paket an und nachdem wir dort fragend anrufen, wird uns mitgeteilt, dass das ein Irrtum war und wir die bitte zurückschicken sollen: machen wir!
Wir versuchen nun einen LTE-Vertrag abzuschließen, weil die Gemeinde Alsheim hier immer kräftig für wirbt. Nachdem Vodafone uns sagt: “bei Ihnen nicht verfügbar”, versuchen wir dasselbe bei T-Mobile mit demselben Erfolg: “bei Ihnen nicht verfügbar”.
Unfassbar, … naja … okay: dann nehmen wir eben ein stinknormales Telekom-Analaog-Telefon und T-Online DSL, genau wie oben im ersten Stock, wo ich mit 3,5 Mbit surfe. Tja, so leicht isses nich: die Telekom gibt uns keinen 6000-Vertrag, weil bei uns nicht die vollen 6000 ankommen, daher können wir nur DSL 2000 bekommen. WHAT ?!
oben hab ich meine 3,5 und gut 2 Meter tiefer soll ich mich mit 2000 begnügen? Das kann doch nich wahr sein. Also wieder anders: wir bohren den bestehenden Vertrag oben auf und machen aus Analog-Telefon einen ISDN-Anschluss und benutzen die zusätzlichen Nummern und das DSL unten im Büro. Meine große Sorge war, dass die Magentas diese Umstellung nutzen, mein DSL zu drosseln, daher hatte ich da ein spezielles Auge drauf. Aber nein, es wurde alles gut und seltsamerweise wurden aus meinen 3,456 Mbit jetzt 6,7 Mbit.
Ich bin begeistert!
nach vielem Hin und Her haben wir endlich richtig schönes Breitband in Alsheim, nämlich 6,7 Mbit: ..cooool!
DC
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Diesen Zeitungsartikel in den Stellenangeboten der Frankfurter Rund-schau fand ich zu gut zum Nicht-Posten:
Quelle:
http://twitpic.com/7y9whm
Herrlich
DC
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Ich kannte den Conrad-Adventskalender noch nicht aber dieses Jahr hat mich ein Arbeitskollege darauf gebracht: danke, Uli!
Ich bin begeistert: jeden Tag eine neue Bastelei und bisher funktioniert sogar jede Schaltung, die ich nach Anleitung zusammengesteckt habe. Auch wenn ich nicht alles verstehe, warum das jetzt genau so reagiert, wie es reagiert, lerne ich trotzdem was dazu und es macht Spaß.
So sieht der Gute aus:
Und das hier war meine Zufalls-LED-Schaltung von 6.Dezember:
Man berührt den Draht, die LED blinkt mit 50 Hz und wenn man den Draht loslässt, behält sie ihren letzten Status, also AN oder AUS. Da 50 mal pro Sekunde viel zu schnell für en Menschen ist, ist es quasi Zufall, ob die LED nach dem Loslassen leuchtet oder nicht.
Sinn? naja… egal: es hat Spaß gemacht zu bauen und es ist toll, dass es funktioniert ![]()
DC
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Zum Abspielen von Videos am PC nutze ich sowieso den bekannten VLC-Player: klein, schnell, komfortabel spielt er quasi alles anstandslos ab, das is gut. Beim Abspielen von Musik war er aber immer sehr rudimentär. Als ich heute verzweifelt versucht habe, unter Win7 Stereomusik auf Surroundlautsprechern auszugeben, bin ich auf den Player foobar gestoßen. Bei dem musste ich nur in den Preferences unter Playback, DSP-Manager den DSP “Convert stereo to 4 channels” aktivieren und alles war gut.
Ich werde bei foobar bleiben: er startet sehr schnell ohne viel Schnick-Schnack, macht einen aufgeräumten Eindruck und ich komm intuitiv mit ihm klar. Ach ja: kostenlos ist er auch noch: http://foobar2000.org
Wie ihr auf dem Screenshot sehen könnt, nutze ich den View “by folder structure”, weil ich mit den Sortierungen nach “artist”, “album” oder “genre” einfach nicht ganz klar komme… mal sehn, vielleicht gewöhne ich mich da auch noch irgendwann dran.
Nebenbei seht ihr auf dem Screener auch noch, dass ich auf amazon das mp3-Album “Noel Noel Noel” gekauft habe: das kann ich auch für echt günstige 6,99 € nur empfehlen: http://goo.gl/cc8Hf
DC
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Bitte nicht falsch verstehen, ich will hier nicht über Menschen lästern, die sich mit dem Thema “Computer” schwer tun: absolut nicht!
Ich kenne diese Helpdesk-Anrufe zu genüge und ich freue mich auch immer, wenn ich jemandem weiterhelfen kann, egal obs um “wie lösche ich Daten auf meiner Festplatte sicher” oder “wie krieg ich das Word-Symbol auf meinen Desktop” geht …egal!
Dieses Fundstück, das mir ein Freund zugemailt hat, ist einfach klasse: ich finde, der Helpdesk-Mitarbeiter “Peter” hat sich da richtig Mühe gegeben, das verständlich zu erklären: (klick zum Vergrößern)
DC
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Auf den MicroServer von HP bin ich letztes Jahr schon aufmerksam geworden, da gab es im vereinigten Königreich ein super Angebot von HP, den Kleinsten für wenig Geld zu ordern. Leider war an das Angebot aber aus Deutschland nicht ranzukommen. Als Reichelt den kleinen Server dann aber im Sonderangebot hatte, hab ich sofort zugeschlagen und bin total begeistert von dem Kleinen: er ist wirklich sehr klein, auf diesem Foto sieht man das im A4-Vergleich sehr gut:
Er braucht fantastisch wenig Strom, ist ausreichend leise und man hat durch und durch das Gefühl, wirklich einen Server zu verwenden: für die Festplatten sind Festplatteneinschübe zu finden, die praktisch und schnell austauschbar sind.
Mit der optionalen Server-Remote-Access-Card, ein wenig RAM, einer zweiten Platte und einem Windoes Server 2008 R2 Foundation ROK für HP wird der Kleine zwar eine Kante teurer, aber ein richtiger echter Server für zu Hause.
Ich hab die Investionen etwas zurückgeschraubt und mich für den kostenlisen HyperV-Server entschieden, der mir im Moment neben einem CentOS 6, ein ClearOS, ein Windows XP mit alter Lizenz, die ich noch hatte und eine Trial von Windows 7 Enterprise hostet.
Apropos “Enterprise-Features”: Damit der HyperV-Server auch das MS-Bitlocker nutzen kann, müsste ich noch ein Trusted-Platform-Modul nachrüsten, das aber auch wieder knapp 40 Euros kosten würde.
Ihr seht also: man kann noch einiges reinstecken in den Kleinen, aber auch so, wie er ist, bekommt man für ca. 200 Euro einen Powerkubus.
…und außerdem leuchtet er so schön blau:

DC
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Kreiseln in Kreiseln kannte ich bisher noch nicht: das klingt nich nur idotisch, das sieht auch so aus und ich hoffe nur, niemals in so ein Monstrum reinzugeraten:


Quelle und mehr: http://goo.gl/COmhy