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Nachdem ich im Dezember meinen Curacao-Urlaub gebloggt hatte, hat meine liebe Mama gesagt: “will ich auch” und schwuppdiwupp hat sie einen kleinen Blog bei blogspot.com aufgemacht. Schaut mal rein, wenn ihr ein bisschen Urlaubsfeeling brauchen könnt. Natürlich freut sie sich über jeden Kommentar: http://gaertnerweg.blogspot.com/

 

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Die aktuelle BILD-Kampagne haben bestimmt die meisten schon gesehen: irgendwelche bekannten Gesichter verkünden dort ihre Meinung zu BILD. Was Judith Holofernes von “Wir sind Helden” von dieser Kampagne hält, könnt ihr hier nachlesen: http://goo.gl/aKBJn

 

Absolut genial, wenn ihr mich fragt

 

 

s.

 

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Angefangen hat es am 19. Dezember 2010 als wir aus dem Urlaub zu Hause ankamen und zwecks Weihnachten, Geburtstag und wieder back home ein Puzzle geschenkt bekommen haben. Okay: KLINGT erstmal harmlos, aber glaubt mir, es ist alles andere als das!

Das Dingen hat, wenn auch nicht komplett durchgemischt, insgesamt gut 32000 Teile ( zweiunddreißigtausend! ), also nochmal zum genau lesen: 3 2 . 0 0 0

Die Puzzleteile sind allerdings normal groß, was also bedeutet, dass das Puzzle am Ende alles andere als klein sein wird. Ein paar Fotos, die zeigen, wie gigantisch das Dingen ist, gibt es auf diesen Seiten:

http://goo.gl/SWbWN

http://goo.gl/JN0Dq

http://goo.gl/LAeNW (ja, diese kleine Sackkarre gibts beim Kauf dazu)

Weil wir das alleine niemals schaffen würden, fertigzupuzzlen, haben wir es aufgteilt und das geht zum Glück sehr gut: Das Puzzle is in acht normal große Puzzle á gut 4000 Teile unterteilt und abgepackt.

jeweils 2x2 Motive bilden ein Puzzle, es wird von oben links nach oben rechts begonnen alphabetisch durchzuzählen, also:

Puzzle A Puzzle B Puzzle C Puzzle D
Puzzle E Puzzle F Puzzle G Puzzle H

 

Der Puzzlestand wird hier fotografisch festgehalten und unregelmäßig aktualisiert: http://goo.gl/GjhI9

 

schaumerma, ob und wenn ja, wann es fertig wird… und ob ich noch ne Wand finde, an die das Gesamtwerk passt…

 

DC

 

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… und sei es als abschreckendes Beispiel”

das stand lange Zeit mal auf meiner Kinderstubenmülltonne, neben so allerlei anderen sinnhaften Thesen. Wie ich darauf komme? die Antwort ist denkbar einfach und lautet “die Belgier”

Nachdem ich Anfang dieser Woche dieses tolle Video gesehen habe:

http://www.vimeo.com/15239617

 

habe ich gestern im Radio gehört, dass Belgien WELTMEISTER ist … watt?!? hab ich mir gedacht: was können die denn besser als der Rest der Welt?! dann kam die Auflösung: die meisten Tage ohne Regierung: mit 249 Tage ohne Regierung haben sie gestern den IRAK abgelöst: wow! http://www.tagesschau.de/ausland/belgien262.html

 

.. wie gesagt: bei uns is echt jeder zu gebrauchen … irgendwie …

 

s.

 

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Der Abreisetag war ein doppelter Tag, daher ein Artikel für zwei Tage, lest selbst:

Morgens sind wir früher denn je aufgestanden, weil Sachenpacken auf dem Plan Stand und ich Christopher noch das ein oder andere zum Thema “Appartementrechner und wie ich sie klone und zu einem W-LAN-Access-Point mache” erläutern musste.

Alles easy: schön gepackt, alles gut in der Zeit und laut Flughafenweb-seite hat unser Flieger nur ne gute Stunde Verspätung, was gut ist, wenn man daneben in den googlenwes liest, dass am Franlfurter Flug-hafen nichts mehr geht und die Leute sich die Köppe einschlagen.

Also sind wir um 13:40 Uhr Curacao-Zeit gestartet: Elli und Christopher haben uns zum Flughafen gefahren. Zum Abschied hats nochmal ganz gut geregnet, so quasi zum “Tschüss-Sagen”. Der Flieger hatte am Ende zwar gut anderthalb Stunden Verspätung, aber uns hats nicht so schlimm erwischt, weil wir ab Amsterdam dann ein Zugticket hatten, um mit ID und ICE nach Hause weiterzufahren. Andere, deren Anschlussflüge nach Bremen, München und Hamburg gekänselt waren, ham da schon größere Umplanungen in Kauf nehmen müssen.

Im Flugzeit hat leider das Film-System nicht überall funktioniert, sodass ich weder A-Team noch Shrek oder irgendeinen anderen Film kucken konnte, sondern die Nacht mit Tetris- und Pokerspielen verbracht habe, das hat nämlich funktioniert.

Das Essen war, wie schon beim Hinflug, sehr lecker: keine Ahnung, ob ichs geblogt hatte: das vegetarische Futter (wir hattens beim Ticketkauf mit angegeben) bei KLM ist einfach spitze, ich hatte mich schon richtig drauf gefreut, nachdems auf dem Hinflug schon so lecker war.

In Amsterdam hatten wir dann 4 Stunden Wartezeit, bis unser Zug direkt am Flughafen nach Utrecht starten sollte. Der weitere Plan war von Utrecht nach Köln, von Köln nach Mainz und von Mainz aus nach Hause.

Nachdem wir unsere Koffer hatten und ne Kleinigkeit getrunken hatten, haben wir uns mal auf den Weg zum Bahninformationsschalter gemacht Wir hatten eigentlich noch anderthalben Stunden Zeit, aber man kann ja schonmal fragen, ob alles okay ist, kucken wo man hin muss, damits später nich stressig wird. Also ham wir die Dame an der Info gefragt, ob mit dem IC nach Utrecht alles easy wäre, da lacht sie nur. “Wieso lachen Sie?” .. “Nach Utrecht geht heute garkein Zug mehr und zwar von nirgendwo” … “Aha” … “Fahren Sie mit dem Zug um 10:49 Uhr nach Amsterdam Zentrum, dann sehen Sie weiter.” Ich schau mich um, schau auf die großen Flughafenuhren und sage “Es ist 10:50 Uhr. The train is gone”, da lacht sie schon wieder und sagt: “Doch nicht bei DEN Wetterverhältnissen…”

Okay: wir sputen uns zum Bahngleis und als wir unten ankommen, fährt tatsächlich gerade der verspätete Zug nach Amsterdam Zentrum ein: Hat geklappt, aber soviel Zeit, wie die Dame getan hat, war da jetzt auch nicht mehr….

Angekommen in Amsterdam Zentrum gehen wir wieder zur Bahninfo … ach ja: ganz vergessen zu erwähnen: wir hatten natürlich nur einen Pulli an, keine Jacke oder so…wir kommen schließlich aus dem Karibikurlaub… – also zurueck zur Story: wir gehen zu Bahninformation in Amsterdam Centraal und fragen, wie es weitergeht. Die Frau sagt auch, dass nach Utrecht garnix geht, keine Bahn, kein Bus, keine Metro und en Taxi zu bekommen hält sie erstens für ausgeschlossen und zweitens würde unser IC eh nicht in Utrecht auf uns warten, weil da nix und niemand heute hinfahren würde .. tolle Aussichten…

Die nette Dame am Schalter hat sich wirklich sehr viel Muehe gegeben und es tat ihr offensichtlich wirklich leid, dass im Moment soviel brachliegt bei Bus und Bahn. Gemeinsam mit ihrem Kollegen am Schalter und ihren Kollegen an Telefon und Funk hat sie dann eine Verbindung ausgeknobelt, die vllt. funktionieren koennte:
>Sie muessen sich aber beeilen: auf Gleis 6b faehrt ein Zug um 11:35 Uhr nach Ammersfoort, von da aus muessen Sie nach Ede Waningen fahren, dann nach Arnheim und dort koennten Sie dann den ICE bekommen, der nicht bis Utrecht fahren kann.>
Weil die Zeit knapp war, hat sie uns nur kurz die Stationsnamen suf einen Zettel geschrieben und ab gings weiter zum. Zug nach Ammersfoort. Die Stationen sind wir genau so abgefahren, wie die Dame uns erlaeutert hat, inkl. Verspaetungen mit Entschuldigungs-Gratis-Kaffee, Gleisverschiebungen (auf hollaendisch durchgesagt) und Zugbekanntschaften....
Am Ende saßen wir tatsächlich in dem ICE in den wir urspruenglich in Utrech einsteigen wollten, der heute aber nur bis Arnheim fahren konnte. Sitzplatzreservierung hatten wir hier keine, weil bei der Euro-Spezial-Buchung des Tickets nur eine Platzreservierung im IC ab Köln moeglich war. Wir hatten aber Glueck und hatten einen freien Platz gefunden, der sogar bis zum Ende unserer Reise in diesem Zug frei bleiben sollte, was wir aber erst am Ende wussten, weil alle Plaetze mit <ggf. reservier> gekennzeichnet waren.... tolle Sache das 🙂
Weil wir fuer den Anschluss-IC in Koeln zuviel Verspaetung hatten, sind wir bis Frankfurt Flughafen sitzengeblieben. Hier haben wir die beruehmt-beruechtigte S8 leider um wenige Minuten verpasst, sonst haetten wir am Ende tatsaechlich noch den urururspruenglich geplanten Anschlusszug in Mainz bekommen. Seis drum: so ham wir wenigstens den Bahnhof FFM-Flughafen mal gesehen mit der eingeschneiten Glaskuppel: schick!
Um 18:05 Uhr hat uns ein leicht verspaeteter ICE mit nach Mainz HBF genommen. Mangels Sitzplaetzen haben wir im Bordbistro Platz genommen und einen Kaffee getrunken. Im Mainzer Buchladen am HBF haben wir noch ne letzte Postkarte gekauft, geschrieben und eingeworfen (...) und um 18:52 Uhr gings mit dem siebten und letzten Zug nach Hause.
Dort wurden wir mit lecker Essen und eingeheizter Wohnung willkommen geheissen: das war sehr schoen und wir waren echt froh, am Ende irgendiwe nach Hause gekommen zu sein, nach 25 Stunden Heimreise...

 

Bilder des Tages gibt es hier: –klick-

 

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Heute ham wir wieder mal wenig gemacht: am Pool liegen,. hin und wieder reinspringen, lesen und natürlich die Appartementrechner pimpen. Die DonGenaro-Appartements sind nämlich alle mir einem acer r3600 Nettop-Rechner ausgestattet. Damit man beim Booten nicht einschläft und beim Damit-Arbeiten keine Aggressionen gegen die Sanduhr entwickelt, werkelt da kein Vista mehr drauf, wie im Auslieferungszustand, sondern ein Ubuntu mit Gnome. Seit heute können die Gäste aber nicht nur am 24-Zöller lokal arbeiten, sondern auch ihr mitgebrachtes Notebook oder Smartphone nutzen, weil die r3600 jetzt auch noch Accesspoint spielen. Hat zwar bisschen Basteln und Probiern erfordert, aber am Ende isses ne echt saubere und stabile Lösung, die mir richtig gut gefällt. Und an alle Zweifler: ja, das macht Spass und ist damit auch “Urlaub” und noch dazu konnte ich Elli und Christopher damit ein bisschen helfen.

Abends sind wir dann schön ausgegangen zum Pizzaessen – die aufmerksamen Leser/innen unter euch werden sich erinnern, dass wir vier Teige vorbestellt haben. DIe Pizza is sehr lekker und dank massig Kaas auch unfassbar sättigend…

Morgen gehts schon wieder heim… drei Wochen schon um? wow!

Wir kommen wieder und wer sich von euch jetzt auch für Curacao entscheiden sollte, dem kann ich gerne die ein oder andere Frage dazu beantworten.

 

Bilder des Tages? hier: –klick-

 

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Auf unsere letzten Curacaotage hin haben wirs nochmal ganz ganz easy angehn lassen. Lange Frühstücken, lesen, am Pool liegen, chillen, Harald vom tauchen kam noch vorbei um unsere Open-Water-Diver-Pässe fertigzumachen. Zwischendurch haben wir noch das Kooymann-Regal aufgebaut. Im Laden sah es zwar anders aus, aber bis auf die leichte Schräglage würde ich sagen, dass wirs sehr gut hinbekommen haben… oder sagen wir “recht gut”

Das erste wirklich erwähnenswerte Tagesevent war die Fahrt zum Playa Jeremy zum Sonnenuntergangkucken. Das Meer war auch hier sehr wellig und hat das Meer immer wieder bis über den kompletten Strand gespült. Daher haben wir uns nicht auf de Bänke, sondern auf die Tische gesetzt und bei starken Wellen dazu noch das Fotoequipment in die Höhe gehalten.

Sonnenuntergang war schön und Playa Jeremy ist für kommende Urlauber ne absolute Empfehlung. Sehr kleiner, sehr sehr schöner Strand und da es hier keinen Sand gibt, ist es sicher außergewöhnlich gut zum Schnorcheln….wenn nicht grade Wellen sind, die es hier aber normalerweise nicht gibt…

Bilder des Tages findet ihr hier: –klick-

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…hab ganz vergessen zu schreiben, dass wir gestern früh den Tag mit einer kleinen google-Video-Session begonnen hatten, mit Rolf aus der Ferne Geburtstagsgrüße zu übermitteln. Heute früh haben wir nämlich noch einmal eine Video-Session gestartet und diesmal hats mit dem Bild auch in beide Richtungen geklappt.

Danach war frühstücken angesagt und weil wir durch den sonnigen Tag gestern noch fix-und-alle waren, haben wir noch einen sehr gemachen Vormittagsnüff eingelegt.

Frisch gestärkt gings danach dann auf zu Earthcache Nummer drei in diesem Urlaub. Der hat uns an einen Salzsee geführt an dem wir über eine kleine Aussichtsplattform Flamingos beobachten konnten: schöne Sache das…

Danach sind wir an den Strand “Porto Marie” gefahren, an dem wir zuerst einen Cache mit wunderschönem Spaziergang gemacht haben und danach nochmal ins Meer gesprungen sind. Schnorcheln ging hier heute garnicht, weil die Wellen vielzuviel Sand aufgewirbelt haben. Also haben wir Brille und Schnorchel weggepackt und die Wellen genossen: auch spaßig.

Auf dem Heimweg hab ich mal versucht, die abenteuerlichen Straßen-verhältnisse auf drei Videos festzuhalten. Schaut selbst:

 

 

 

 

 

 

Das dritte Video ist mein Favorit …. Musik, Fahrstil, Straße: Perfekt! 😉

Weil wir zu spät bei der Pizzadame angerufen hatten, gab es nur noch einen statt der notwendigen vier Pizzateige, daher haben wir für Freitag vier Teige bestellt und heute Abend zusammen daheim gegessen: Eli und Christopher haben gemeinsam den Hauptgang gekocht und wir haben Salat und Eis beigesteuert: lecker wars!

 

die Videos des Tages gabs oben schon, hier die Bilder: –klick-

 

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