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Angefangen hat es am 19. Dezember 2010 als wir aus dem Urlaub zu Hause ankamen und zwecks Weihnachten, Geburtstag und wieder back home ein Puzzle geschenkt bekommen haben. Okay: KLINGT erstmal harmlos, aber glaubt mir, es ist alles andere als das!

Das Dingen hat, wenn auch nicht komplett durchgemischt, insgesamt gut 32000 Teile ( zweiunddreißigtausend! ), also nochmal zum genau lesen: 3 2 . 0 0 0

Die Puzzleteile sind allerdings normal groß, was also bedeutet, dass das Puzzle am Ende alles andere als klein sein wird. Ein paar Fotos, die zeigen, wie gigantisch das Dingen ist, gibt es auf diesen Seiten:

http://goo.gl/SWbWN

http://goo.gl/JN0Dq

http://goo.gl/LAeNW (ja, diese kleine Sackkarre gibts beim Kauf dazu)

Weil wir das alleine niemals schaffen würden, fertigzupuzzlen, haben wir es aufgteilt und das geht zum Glück sehr gut: Das Puzzle is in acht normal große Puzzle á gut 4000 Teile unterteilt und abgepackt.

jeweils 2x2 Motive bilden ein Puzzle, es wird von oben links nach oben rechts begonnen alphabetisch durchzuzählen, also:

Puzzle A Puzzle B Puzzle C Puzzle D
Puzzle E Puzzle F Puzzle G Puzzle H

 

Der Puzzlestand wird hier fotografisch festgehalten und unregelmäßig aktualisiert: http://goo.gl/GjhI9

 

schaumerma, ob und wenn ja, wann es fertig wird… und ob ich noch ne Wand finde, an die das Gesamtwerk passt…

 

DC

 

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… und sei es als abschreckendes Beispiel”

das stand lange Zeit mal auf meiner Kinderstubenmülltonne, neben so allerlei anderen sinnhaften Thesen. Wie ich darauf komme? die Antwort ist denkbar einfach und lautet “die Belgier”

Nachdem ich Anfang dieser Woche dieses tolle Video gesehen habe:

http://www.vimeo.com/15239617

 

habe ich gestern im Radio gehört, dass Belgien WELTMEISTER ist … watt?!? hab ich mir gedacht: was können die denn besser als der Rest der Welt?! dann kam die Auflösung: die meisten Tage ohne Regierung: mit 249 Tage ohne Regierung haben sie gestern den IRAK abgelöst: wow! http://www.tagesschau.de/ausland/belgien262.html

 

.. wie gesagt: bei uns is echt jeder zu gebrauchen … irgendwie …

 

s.

 

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Der Abreisetag war ein doppelter Tag, daher ein Artikel für zwei Tage, lest selbst:

Morgens sind wir früher denn je aufgestanden, weil Sachenpacken auf dem Plan Stand und ich Christopher noch das ein oder andere zum Thema “Appartementrechner und wie ich sie klone und zu einem W-LAN-Access-Point mache” erläutern musste.

Alles easy: schön gepackt, alles gut in der Zeit und laut Flughafenweb-seite hat unser Flieger nur ne gute Stunde Verspätung, was gut ist, wenn man daneben in den googlenwes liest, dass am Franlfurter Flug-hafen nichts mehr geht und die Leute sich die Köppe einschlagen.

Also sind wir um 13:40 Uhr Curacao-Zeit gestartet: Elli und Christopher haben uns zum Flughafen gefahren. Zum Abschied hats nochmal ganz gut geregnet, so quasi zum “Tschüss-Sagen”. Der Flieger hatte am Ende zwar gut anderthalb Stunden Verspätung, aber uns hats nicht so schlimm erwischt, weil wir ab Amsterdam dann ein Zugticket hatten, um mit ID und ICE nach Hause weiterzufahren. Andere, deren Anschlussflüge nach Bremen, München und Hamburg gekänselt waren, ham da schon größere Umplanungen in Kauf nehmen müssen.

Im Flugzeit hat leider das Film-System nicht überall funktioniert, sodass ich weder A-Team noch Shrek oder irgendeinen anderen Film kucken konnte, sondern die Nacht mit Tetris- und Pokerspielen verbracht habe, das hat nämlich funktioniert.

Das Essen war, wie schon beim Hinflug, sehr lecker: keine Ahnung, ob ichs geblogt hatte: das vegetarische Futter (wir hattens beim Ticketkauf mit angegeben) bei KLM ist einfach spitze, ich hatte mich schon richtig drauf gefreut, nachdems auf dem Hinflug schon so lecker war.

In Amsterdam hatten wir dann 4 Stunden Wartezeit, bis unser Zug direkt am Flughafen nach Utrecht starten sollte. Der weitere Plan war von Utrecht nach Köln, von Köln nach Mainz und von Mainz aus nach Hause.

Nachdem wir unsere Koffer hatten und ne Kleinigkeit getrunken hatten, haben wir uns mal auf den Weg zum Bahninformationsschalter gemacht Wir hatten eigentlich noch anderthalben Stunden Zeit, aber man kann ja schonmal fragen, ob alles okay ist, kucken wo man hin muss, damits später nich stressig wird. Also ham wir die Dame an der Info gefragt, ob mit dem IC nach Utrecht alles easy wäre, da lacht sie nur. “Wieso lachen Sie?” .. “Nach Utrecht geht heute garkein Zug mehr und zwar von nirgendwo” … “Aha” … “Fahren Sie mit dem Zug um 10:49 Uhr nach Amsterdam Zentrum, dann sehen Sie weiter.” Ich schau mich um, schau auf die großen Flughafenuhren und sage “Es ist 10:50 Uhr. The train is gone”, da lacht sie schon wieder und sagt: “Doch nicht bei DEN Wetterverhältnissen…”

Okay: wir sputen uns zum Bahngleis und als wir unten ankommen, fährt tatsächlich gerade der verspätete Zug nach Amsterdam Zentrum ein: Hat geklappt, aber soviel Zeit, wie die Dame getan hat, war da jetzt auch nicht mehr….

Angekommen in Amsterdam Zentrum gehen wir wieder zur Bahninfo … ach ja: ganz vergessen zu erwähnen: wir hatten natürlich nur einen Pulli an, keine Jacke oder so…wir kommen schließlich aus dem Karibikurlaub… – also zurueck zur Story: wir gehen zu Bahninformation in Amsterdam Centraal und fragen, wie es weitergeht. Die Frau sagt auch, dass nach Utrecht garnix geht, keine Bahn, kein Bus, keine Metro und en Taxi zu bekommen hält sie erstens für ausgeschlossen und zweitens würde unser IC eh nicht in Utrecht auf uns warten, weil da nix und niemand heute hinfahren würde .. tolle Aussichten…

Die nette Dame am Schalter hat sich wirklich sehr viel Muehe gegeben und es tat ihr offensichtlich wirklich leid, dass im Moment soviel brachliegt bei Bus und Bahn. Gemeinsam mit ihrem Kollegen am Schalter und ihren Kollegen an Telefon und Funk hat sie dann eine Verbindung ausgeknobelt, die vllt. funktionieren koennte:
>Sie muessen sich aber beeilen: auf Gleis 6b faehrt ein Zug um 11:35 Uhr nach Ammersfoort, von da aus muessen Sie nach Ede Waningen fahren, dann nach Arnheim und dort koennten Sie dann den ICE bekommen, der nicht bis Utrecht fahren kann.>
Weil die Zeit knapp war, hat sie uns nur kurz die Stationsnamen suf einen Zettel geschrieben und ab gings weiter zum. Zug nach Ammersfoort. Die Stationen sind wir genau so abgefahren, wie die Dame uns erlaeutert hat, inkl. Verspaetungen mit Entschuldigungs-Gratis-Kaffee, Gleisverschiebungen (auf hollaendisch durchgesagt) und Zugbekanntschaften....
Am Ende saßen wir tatsächlich in dem ICE in den wir urspruenglich in Utrech einsteigen wollten, der heute aber nur bis Arnheim fahren konnte. Sitzplatzreservierung hatten wir hier keine, weil bei der Euro-Spezial-Buchung des Tickets nur eine Platzreservierung im IC ab Köln moeglich war. Wir hatten aber Glueck und hatten einen freien Platz gefunden, der sogar bis zum Ende unserer Reise in diesem Zug frei bleiben sollte, was wir aber erst am Ende wussten, weil alle Plaetze mit <ggf. reservier> gekennzeichnet waren.... tolle Sache das 🙂
Weil wir fuer den Anschluss-IC in Koeln zuviel Verspaetung hatten, sind wir bis Frankfurt Flughafen sitzengeblieben. Hier haben wir die beruehmt-beruechtigte S8 leider um wenige Minuten verpasst, sonst haetten wir am Ende tatsaechlich noch den urururspruenglich geplanten Anschlusszug in Mainz bekommen. Seis drum: so ham wir wenigstens den Bahnhof FFM-Flughafen mal gesehen mit der eingeschneiten Glaskuppel: schick!
Um 18:05 Uhr hat uns ein leicht verspaeteter ICE mit nach Mainz HBF genommen. Mangels Sitzplaetzen haben wir im Bordbistro Platz genommen und einen Kaffee getrunken. Im Mainzer Buchladen am HBF haben wir noch ne letzte Postkarte gekauft, geschrieben und eingeworfen (...) und um 18:52 Uhr gings mit dem siebten und letzten Zug nach Hause.
Dort wurden wir mit lecker Essen und eingeheizter Wohnung willkommen geheissen: das war sehr schoen und wir waren echt froh, am Ende irgendiwe nach Hause gekommen zu sein, nach 25 Stunden Heimreise...

 

Bilder des Tages gibt es hier: –klick-

 

DC

 

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Heute ham wir wieder mal wenig gemacht: am Pool liegen,. hin und wieder reinspringen, lesen und natürlich die Appartementrechner pimpen. Die DonGenaro-Appartements sind nämlich alle mir einem acer r3600 Nettop-Rechner ausgestattet. Damit man beim Booten nicht einschläft und beim Damit-Arbeiten keine Aggressionen gegen die Sanduhr entwickelt, werkelt da kein Vista mehr drauf, wie im Auslieferungszustand, sondern ein Ubuntu mit Gnome. Seit heute können die Gäste aber nicht nur am 24-Zöller lokal arbeiten, sondern auch ihr mitgebrachtes Notebook oder Smartphone nutzen, weil die r3600 jetzt auch noch Accesspoint spielen. Hat zwar bisschen Basteln und Probiern erfordert, aber am Ende isses ne echt saubere und stabile Lösung, die mir richtig gut gefällt. Und an alle Zweifler: ja, das macht Spass und ist damit auch “Urlaub” und noch dazu konnte ich Elli und Christopher damit ein bisschen helfen.

Abends sind wir dann schön ausgegangen zum Pizzaessen – die aufmerksamen Leser/innen unter euch werden sich erinnern, dass wir vier Teige vorbestellt haben. DIe Pizza is sehr lekker und dank massig Kaas auch unfassbar sättigend…

Morgen gehts schon wieder heim… drei Wochen schon um? wow!

Wir kommen wieder und wer sich von euch jetzt auch für Curacao entscheiden sollte, dem kann ich gerne die ein oder andere Frage dazu beantworten.

 

Bilder des Tages? hier: –klick-

 

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Auf unsere letzten Curacaotage hin haben wirs nochmal ganz ganz easy angehn lassen. Lange Frühstücken, lesen, am Pool liegen, chillen, Harald vom tauchen kam noch vorbei um unsere Open-Water-Diver-Pässe fertigzumachen. Zwischendurch haben wir noch das Kooymann-Regal aufgebaut. Im Laden sah es zwar anders aus, aber bis auf die leichte Schräglage würde ich sagen, dass wirs sehr gut hinbekommen haben… oder sagen wir “recht gut”

Das erste wirklich erwähnenswerte Tagesevent war die Fahrt zum Playa Jeremy zum Sonnenuntergangkucken. Das Meer war auch hier sehr wellig und hat das Meer immer wieder bis über den kompletten Strand gespült. Daher haben wir uns nicht auf de Bänke, sondern auf die Tische gesetzt und bei starken Wellen dazu noch das Fotoequipment in die Höhe gehalten.

Sonnenuntergang war schön und Playa Jeremy ist für kommende Urlauber ne absolute Empfehlung. Sehr kleiner, sehr sehr schöner Strand und da es hier keinen Sand gibt, ist es sicher außergewöhnlich gut zum Schnorcheln….wenn nicht grade Wellen sind, die es hier aber normalerweise nicht gibt…

Bilder des Tages findet ihr hier: –klick-

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…hab ganz vergessen zu schreiben, dass wir gestern früh den Tag mit einer kleinen google-Video-Session begonnen hatten, mit Rolf aus der Ferne Geburtstagsgrüße zu übermitteln. Heute früh haben wir nämlich noch einmal eine Video-Session gestartet und diesmal hats mit dem Bild auch in beide Richtungen geklappt.

Danach war frühstücken angesagt und weil wir durch den sonnigen Tag gestern noch fix-und-alle waren, haben wir noch einen sehr gemachen Vormittagsnüff eingelegt.

Frisch gestärkt gings danach dann auf zu Earthcache Nummer drei in diesem Urlaub. Der hat uns an einen Salzsee geführt an dem wir über eine kleine Aussichtsplattform Flamingos beobachten konnten: schöne Sache das…

Danach sind wir an den Strand “Porto Marie” gefahren, an dem wir zuerst einen Cache mit wunderschönem Spaziergang gemacht haben und danach nochmal ins Meer gesprungen sind. Schnorcheln ging hier heute garnicht, weil die Wellen vielzuviel Sand aufgewirbelt haben. Also haben wir Brille und Schnorchel weggepackt und die Wellen genossen: auch spaßig.

Auf dem Heimweg hab ich mal versucht, die abenteuerlichen Straßen-verhältnisse auf drei Videos festzuhalten. Schaut selbst:

 

 

 

 

 

 

Das dritte Video ist mein Favorit …. Musik, Fahrstil, Straße: Perfekt! 😉

Weil wir zu spät bei der Pizzadame angerufen hatten, gab es nur noch einen statt der notwendigen vier Pizzateige, daher haben wir für Freitag vier Teige bestellt und heute Abend zusammen daheim gegessen: Eli und Christopher haben gemeinsam den Hauptgang gekocht und wir haben Salat und Eis beigesteuert: lecker wars!

 

die Videos des Tages gabs oben schon, hier die Bilder: –klick-

 

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Morgens früh sind wir aufgebrochen, um Christopher beim Abbau eines Regals zu helfen. Der Baumarkt-Mega-Center “Kooyman” macht so eine Art “Weihnachtsputz” und dabei fliegt einiges Inventar raus, wie eben auch dieses Regal, was man günstig bekommen konnte. Das ist auch typisch hier: wenn es was gibt, muss man zuschlagen. Wenn es gerade mal in einem Laden Gartenschlauch gibt, muss man zuschlagen, vielleicht gibt es erst in einem halben Jahr wieder Gartenschläuche… wenn es ein Regal günstig gibt: zuschlagen!

Also haben wir zuerst dieses Regal demontiert und auf dem Pickup verladen. Danach ist Christopher heimgefahren und wir sind weiter zu unsrer Cachetour gedüst. Vier Caches konnten wir wegen der krassen Regenfälle der letzten Wochen nicht machen. Da wo ein Weg sein sollte, ist jetzt ein Fluss oder ein See. Trotzdem gab es noch genug zu finden und weil wir uns mal wieder den heißesten Tag für unsere Wandertour ausgesucht hatten, waren wir sowieso zeitig gebräunt und platt und hätten sowieso nicht alle Caches angehen können.

Südlich von Willemstad ist die Caracas Baai: da gibt es eine kleine aber feine Burgruine, deren Besuch ich Curacao-Urlaubern nur empfehlen kann.

Auf dem Heimweg haben wir uns noch den Welcome-Shop angeschaut, das war ne Empfehlung von Christopher und Elli und WOW: sowas hab ich echt noch nich gesehn: ein Laden…wie soll ichs erklären? also es is ein großr Laden, eine Art kleine Lagerhalle. Da stehen bis zur Decke Regale vollgestopft, wirklich VOLLgestopft mit irgendeinem Schund. Da gabs wirklich nur unbrauchbaren Kram: Ein Schwein aus Plastik mit Dollars in den Händen, Plastikblumen in allen Ausführungen, Schnee-kugeln usw. – dazu sind die Gänge zwischen den riesigen Regalen circa 50 cm breit. Ich hatte wirklich Angst, nicht mehr rauszukommen aus diesem Laden, weil die Gänge, die zum Ausgang führten durch wühlende Menschen verstopft waren und da eine Person schon zum Gangverstopfen ausgereicht hat, hatte ich auch wenig Hoffnung vor Ladenschluss wieder zum Ausgang zu kommen. Irgendwie hatten wirs dann aber doch geschafft… *puh*

Nach dem Cachen in der prallen Sonne und dem Welcome-Shop waren wir echt platt: schnell noch einkaufen und heim in den Pool und easy machen.

 

Bilder des Tages gibts hier: –klick-

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Also heute war wirklich einfach wenig los, eher so ein richtiger Urlaubs-Lese-Tag: Nach dem Frühstück haben wir uns irgendwann aufgerafft und sind gegen Mittag nach Lagun gefahren, eine schöne und recht nahegelegene Bucht. Hierging Schnorcheln und-ach ich habs vermutlich bisher noch garnicht erwähnt: die Strände her liegen voll und zwar wirklich VOLL von Korallen, die gibts hier überall, sodass mans garnich mehr besonders findet und sogar im Blog zu erwähnen vergisst. Es gibt schöne runde Korallensteine, die sehen aus wie ein Gehirn, drum nennen wir sie auch Gehirnsteine. und jetzt zurück zum heutigen Lagunausflug: wir haben geschnorchelt, Leguane geschaut und Gehirn-steine gesammelt. Sehr locker alles.

Nachmittags noch ein bisschen am Pool gelesen und dabei zugesehn, wie ein Laster eine Ladung helle Steine in den Garten kippt. Hätten zwar nur 2 Schubkarren sein sollen, aber yo: jetzt isses bisschen mehr.

 

Morgen wirds wieder actionreicher, die wenigen, aber schönen Fotos des Tages gibts hier: –klick-

 

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Heute sind wir zum großen Knip gefahren, das ist ein wirklich schöner Strand in der Nähe unserer Appartements. Der Weg dahin ist aber echt abgefahren, diesmal nicht im Sinne von krassen Schlaglöchern, sondern von echt verschärften Steigungen und Gefällen. Christopher und Elli hatten dazu vor einiger Zeit folgendes youtube-Video geuppt:

 

In Reality ist das noch krasser als es hier wirkt. Das Höhenprofil kann da auch nur vermuten lassen, wie sich das anfühlt…

 

 

Der Strand ist klasse: wie der Name schon sagt, ist er größer als der kleine Knip, dafür gibts hier aber auch eine Muttim die Würstchen, Pommes und Dinge zubereitet, nach denen ich lieber nicht gefragt habe

Wir haben natürlich Pommes genommen und neben Ketchup und Mayo auch die hier typische Erdnusssauce getestet: LEKKER!

Wir sind zweimal durch die Bucht geschnorchelt und dabei konnte man schon richtig viele bunte Fische sehen. herrlich …

Abends sind wir mit Elli und Christopher noch in eine kleine HappyHour-Bar gefahren. Zwei Freunde von den beiden haben uns noch begleitet und mit der Live-Musik dort war das richtig nett.

*zack*: schon wieder ein Tag vorbei

die Bilder zum Tag gibts hier: –klick-

 

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