Eine Freundin von mir wurde recht frisch mit dem GeoCaching-Virus infiziert. Einmal mehr heißt die Frage: was soll ich mir für ein GPS-Gerät kaufen?
Die Antwort, die ich ihr gemailt habe, enthalte ich euch nicht vor:
Das Thema GPS-Receiver geht schon recht günstig los:
oder direkt was Gescheiteres: (bei Magellan ist das die TRITON-Reihe:)
am besten hier mal die Übersicht abchecken:
Problem ist, dass die Karten Geld kosten und auch die Kaufkarten alle verschieden gut bzw. schlecht sind, je nach Region und schnell über 100 Euro kosten. Daher lautet die Lösung: kostenlose Karten verwenden, wir OpenStreetmaps oder auch einigermaßen kostenlose, wie googlemaps oder yahoomaps oder so.Schaut euch mal dieses Video an:
und daher meine EMPFEHLUNG:TRITON 400:
taddaaaaa….in den Staaten bekommt man das Triton 400 auch für 150 oder 160 Dollar, aber mit Import und Kram lohnt sich das eher nicht, es sei denn, jemande bringt euch so ein Teil im Gepäck mit und man muss dadurch kein Zoll und Versand und Kram bezahlen.
yo?
yo!
DC
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Nach langer Cachepause hab ich vorgestern mal wieder einen schönen Cachetag eingelegt und wurde dabei an die sog. HALL OF FAME in Ingelheim geführt. Hier gibts einige schöne Sprays zu sehen, oder wie auch immer die gesprayten Kunstwerke heißen.
… ich hab mich auch mal dran versucht
DC
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Da zappt meine Schwester nichtsahnend abends durchs TV-Programm und was sieht sie da: nich nur ne Reportage über Geocaching, sondern sogar ein Bild ihres eigenen Caches.
Wen´s interessiert, das Bild anklicken und ab gehts zur Reportage:
DC
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| Ich bin ein absoluter Magnete-Fan und da ists kein Wunder, dass ich die Seite supermagnete.de mag: Eines der Highlights auf der Seite ist der sog. "Todesmagnet" -klick- lest mal die Beschreibung, schaut euch die Fotos dazu an und ihr wisst, wieso ich die Seite mag |
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Man muss jetzt nicht unbedingt seinen ganzen Hausstand an die Decke hängen wollen, um im supermagnete-Shop was zu finden, nein nein! Wenn man sich erstmal ein bisschen an den Umgang mit Magneten gwöhnt hat, sieht man immer wieder neue Einsatzmöglichkeiten:
Magnete können einiges:
- die Kaminofentür offenhalten zum Holznachlegen
- Notenblätter vom Wegfliegen abhalten
- Geocaches an unmöglichen Stellen festhängen
oder auch… einen Trinkschlauch beim Wandern befestigen. Und genau das könnt ihr jetzt bei supermagnete.de sehen: -klick-
hübsch? find ich auch!
Viel Spass beim Stöbern und Ausprobieren – macht ne Menge Spass, aber vorsicht: man kann sich echt gut die Finger quetschen, also für Kinder sind die Dinger nix!
DC
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Ja, hier war wenig los in den letzten Tagen. Das lag daran, dass ich eine Woche am Bodensee verbracht habe. Eigentlich nur deshalb, weil die Woche zwischen Polterabend und Hochzeit eines guten Freundes lag, aber im Nachhinein muss ich sagen: TOLL! Ein Besuch in der Gegend “Bodensee” lohnt sich! Wir haben gar nicht alles sehen können, was wir uns vorher rausgesucht haben. Also: TIPP: BODENSEE!
Natürlich musste auch der ein oder andere GeoCache gemacht werden und von einem möchte ich hier mal genauer berichten:
Als wir gesehen haben, dass ganz in der Nähe unserer Übernachtungs-stätte ein Nachtcache ist, war klar, dass der gemacht werden muss. Schließlich hatten wir die warrior eingepackt und die musste dann auch genutzt werden
Um den Nachtie beginnen zu können, mussten wir erst einen anderem Multi-Cache lösen. Das ging soweit alels gut, hat Spass gemacht und drum sind wir nach kurzer Essenspause auch zum Nachtcache aufgebrochen. Die Warrior hat hervorragende Dienste geleistet und den Wald taghell gemacht – einfach cooooool! Nach längerer Suche hatten wir endlich die erste Stage gefunden und mussten ein Rätsel lösen um zur zweiten stage zu kommen. Das Rätsel hatte es aber in sich: Wir haben zu sechst eine knappe Stunde verbracht und konnten das Rätsel nicht knacken. Also sag ich: “Fotografiert nochmal alles ab, wir schauen´s uns morgen nach dem Frühstück nochmal in Ruhe an“
“Yo, klar …. was sollen morgen anders sein? Des kriemer dann auch nett raus!” … “Schaumerma!”
Gesagt getan: Am nächsten Morgen nach dem Frühstück ham wir nochmal die Bilder angeschaut und es hat keine volle Minute gedauert, da hatten zwei von uns das Rätsel geknackt. Ich war noch am Tisch-abräumen und die beiden hams in Windeseile gelöst. Das zeigt mal wieder: Eine Pause machen kann extrem viel bringen!

Also weiter:
Abends sind wir alle sechs wieder, nachdem wir noch gemeinsam auf ner Geburtstagsfeier waren, gegen elf Uhr aufgebrochen. Waldpark-platz anfahren, parken, warme Sachen anziehn, GPS-Gerät & Taschen-lampen rausholen und losgehts – DENKSDE! Polizeikontrolle!
herrjeh! Kommen zwei Polizisten auf unsern Waldparkplatz gefahren, steigen aus und kommen schnurstracks auf uns zu: die Taschenlampe im AkteX-Stil in Schulterhöhe und die rechte Hand an der Knarre. Meine Fresse: die Jungs warn echt mies drauf. (“Pass bloß auf, mit Hesse James is nich gut Kirschenessen!)
Also: die kontrollieren unsere Ausweise und glauben uns kein Wort, als wir denen sagen, dass wir was trinken waren und jetzt noch einen kleinen Waldspaziergang machen wollen. Unfassbar: die halten uns doch glatt für WILDERER! – hat auch nix geholfen, als ich denen gesagt hab, dass ich Vegetarier bin – naja.. – die warrior hab ich den beiden besser nicht gezeigt, sonst hättense uns doch noch für Wilderer gehalten, so oder so: nach ein paar Minuten hamse uns gehen lassen, nachdem sie sich versichert hatten, dass wir keine “Langwaffen” im Kofferraum ham…
Immer was los, wenn man Cachen geht
Den Cache ham wir im tollen Teamwork gelöst und es war mal wieder ein RiesenSpass! Ich würd gern die Gesichter der Polizisten sehn, wenn sie demnächst den nächsten Cacher am Waldparkplatz finden, der mit ner Stirnlampe noch einen “Abendspaziergang im Wald” machen will
DC
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Tja: der Titel dieses Zeitungsartikels einer größeren lokalen Zeitung spricht es (evtl. unbewusst) aus: NICHT ZU FASSEN:
Schon ne starke Leistung, nach dem Cacheleger zu fahnden anstatt ihn einfach über seinen Benutzernamen bei geocaching.com zu ermitteln.
Aber vielleicht sollte man nicht davon ausgehen, dass zumindest derjenige, der das Wort ‘GeocaTching’ erfunden hat von der Existenz von Geocaching-Portalen weiß…
Dass auf der Cachebox oder dem darinliegenden Logbuch der Name des Caches steht ist sehr wahrscheinlich, dass man den Cache über eine Umgebungssuche der dortigen Koordinaten finden kann hingegen fast sicher. Aber okay: vllt. Bringt es ja auch was, nach nem blonden Mann zu suchen, der sonstwas anhatte..
Und ganz nebenbei: CATCHEN is was anderes, als CACHEN !!
Also ich sachs ja: NICHT ZU FASSEN…
DC
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Nachtrag: Noch mehr Infos gibt es hier: -klick-
Jubel-Trubel-Heiterkeit! Geschafft! endlich endlich endlich findet sich in der Weltrangliste auch der Name “DonCorso”.
In welcher Weltrangliste? Na, das is doch klar: Auf cacherstats.com wird eine Weltrangliste sämtlicher, bei geocaching.com registrierter, Geocacher geführt.
Damit die nicht noch länger wird, als sie eh schon ist, kommt man da aber erst ab dem ZWEIHUNDERTSTEN gefundenen Cache rein:
Ich bin vor allem mal gespannt, ob disch mein Platz “34572″ in Zukunft verbessert oder eher verschlechtert… wie ich mich im vergleich zu den anderen Geocachern einschätze, würde ich ja auf “verschlechtern” wetten…
DC
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Nachdem der Webauftritt von geocaching.com heute ein paar Stunden offline war…

… hab ich mir opencaching.de mal näher angeschaut. Einen Account hatte ich schon länger, aber jetzt hab ich mich damit halt mal weiter beschäftigt.
Die beiden von mir versteckten Caches hab ich von Hand in Opencaching eingestellt.
Dank Geolog ( link ) und OCprop ( link ) waren meine gefundenen und nicht gefundenen und Caches vollautomatisch von gc.com nach opencaching.de übertragen. toll!
Und ganz nebenbei hat mir geolog auch noch eine nette HTML-Übersicht meiner Cache-Aktivitäten erstellt. Geht sicher hübscher, aber an sich ist das doch schon eine tolle Sache. Vor allem die google-maps-Übersicht gefällt mir sehr gut:
Vllt. kann ja jemand mit mir fühlen: ein GPS-Log ist schnell gemacht:
- GPS einschalten
- “track log” aktivieren
- Strecke ablaufen
- zu Hause die Datei auf den Rechner holen
soweit so gut. Wenn´s jetzt aber drum geht, diese Datei schön in google-earth oder google-maps anzuschauen, geht die Konvertiererei los.
- mit Programm X in gpx umwandeln
- dieses GPX-File dann mit Programm Y in kml umwandeln
- das KML-File in Programm Z bearbeiten
- Datei in google-earth anzeigen.
ÄTZEND!
VIEL korrekter geht das hier: http://www.gpsvisualizer.com
- Ausgabeart wählen
- Track-Datei hochladen
- Fertig!
“Ausgabeart” kann hierbei z.B. eine Datei für das heimisch installeirte google-earth sein, oder auch eine live-Anzeige in google-maps.
TOLL!
und: es gibt ja einige free-, share und bazahlware, die solche Konvertierungen vornehmen. Mit meinem, anscheinend außergewöhnlichen Format hatten die aber allesamt nichts anfangen können.
Ganz anders der gpsvisualizer … ich sag mal so:
es funktioniert einfach!
Ich empfehle jedem, seine Jogging-strecke, die Wanderroute oder sonstiges mit einem GPS_Gerät festhalten und diese in google-earth anschauen möchte, dieses tolle Online-Tool!
Ich bin jedenfalls absolut begeistert und hoffe, dass der Autor der Webseite sich über die 600 Kaugummis freut, die ich ihm hab schicken lassen
Wer das Angebot auch gut findet, kann ja zumindest ein paar seiner Werbeflächen anklicken um ihn zu unterstützen…
DC
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Tattaaa! Nachdem mittlerweile fast alle mitbekommen haben sollten, dass ich im Cache-Fieber bin, kann ich nun endlich verkünden, selbst einen Cache versteckt zu haben. Marc und Maike haben ihn ja schon im November zum Geburtstag bekommen und durften ihn in aller Ruhe als erste lösen. Jetzt ist er allen zugänglich.
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Happy Hunting! |
<–click |
DC
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